Der Winter kommt....

Jetzt kommt in meinem Waldhäuschen die "kalte Zeit". Leider unterliegen wir hier ja so vielen Reglementierungen. Der Gesetzgeber muss alle möglichen Fälle die durch Dummheit oder Unachtsamkeit entstanden sind per Gesetz ausschließen. Dazu gehört auch, dass es in Waldhütten verboten ist, mit einem Holzofen zu heizen. Ich hab schon Petroleumöfen probiert... das ist aber auf Dauer sehr teuer. Und auch die Methode mit den Teelichtern unter dem Blumentopf ist bei 10 grad unter Null nicht der "Bringer". Heizlüfter verbieten sich schon durch die Tatsache, dass ich keinen Strom habe. Was also tun? Bis 0 Grad geht es mit warmer Kleidung. Aber sobald die Temperaturen unter 0 sinken friert es dich auch so. Also... Arbeiten. Aber was? Der Boden ist gefroren. Holz hacken? Wofür? Für einen Ofen den ich nicht heizen darf? Gasheizung? Wie bringe ich die Flaschen in den Wald? (Ich habe kein Auto.) Probleme über Probleme. Es wird wohl wieder darauf hinauslaufen, dass ich meine Klause während der strengen Winterzeit nur "sporadisch" besuchen kann, und dort auch nicht übernachten. Also: früh hin.. Abends wieder zurück in die "Zivilisation". Und wenn man drauf wartet.... uiuiui... da ist der Winter lang. Mal sehen was mir zum Heizen noch so einfällt.

13.12.14 06:36, kommentieren

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Kaffee kochen

so lange man sich im freien aufhalten kann, koche ich auf meiner Kochstelle. Aber ich hatte ein kleines Problem. Wenn ich nur relativ wenig Wasser für meinen Kaffee erhitzen musste, verbrauchte ich dafür verhältnismäßig viel Holz. Das wollte ich ändern. Nach kurzem Überlegen, improvisierte ich einen kleinen Brenner, der durch den Kamin-Effekt mit ein paar wenigen Holz-Spänen einen Liter Wasser schnell zum Kochen bringt. Dazu habe ich einfach einen Dämpf-Topf umgedreht und auf 3 Backsteine gestellt. Oben sind da ja Löcher drinn, und darauf stell ich den kleinen Wassertopf. funktioniert prima!!!

2 Kommentare 8.12.14 22:39, kommentieren